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Generalversammlung der SVP Ortspartei Küttigen-Rombach (28. Feb. 09) Gegen 60 Personen trafen sich
Ende Februar zum traditionellen Apéro im Restaurant Traube.
9 SVP-Grossratskandidatinnen und -kandidaten fanden den Weg
zur Küttiger Generalversammlung. Präsident Markus Iberg
begrüsste die Gäste und liess das Protokoll der
Winterparteiversammlung genehmigen. In seinem Jahresbericht
erwähnte er neben den internen Aktivitäten auch
informative Anlässe des Bezirks, des Kantons und der SVP
Schweiz. Besondere Erwähnung fanden die beiden Tunnel-Apéros
im Staffeleggzubringer, welche bei der Bevölkerung ein
grosses Interesse geweckt hatten. Der Kassabericht von
Brigitte Geier zeigte eine erfreuliche Vermögensvermehrung
und wurde einstimmig genehmigt. Weiter folgte das Plenum dem
Vorstand, den Mitgliederbeitrag auch für das Jahr 2009
beizubehalten. Die Mitglieder wurden jedoch im Hinblick auf
die nahenden Gemeindewahlen höflich eingeladen, einen
freiwilligen Zusatzbatzen zu prüfen. Die Kommissionsmitglieder
Anita Hauenstein (Steuerkommission) und René Hert
(Finanzkommission) haben nach drei Legislaturperioden
aktiver Arbeit den Vorstand informiert, dass sie bei den nächsten
Gemeindewahlen nicht mehr antreten werden. Unter ‚Mutationen’
wusste der Präsident vom Beitritt mehrerer neuer Mitglieder
zu berichten. Auch kam es zu vereinzelten Austritten von
Mitgliedern, die sich über den oft unvorteilhaften Auftritt
der SVP Schweiz enttäuscht gezeigt hatten. Das
Jahresprogramm wurde vorgestellt und genehmigt. Der neu
formierte Vorstand der SVP Erlinsbach wird die SVP Küttigen-Rombach
im Sommer zu einem gemeinsamen Bräteln einladen. Nach Abschluss des geschäftlichen
Teiles hatten alle Grossratskandidaten Gelegenheit, sich
kurz vorzustellen. Danach folgte das Bankett mit dem
beliebten Fondue Chinoise. Im 2. Teil referierte der
Bibersteiner Unternehmer und Buchautor Walter Iseli über
seine Jugend als Verdingbub. Man hatte ihn 3-jährig von
seinen Geschwistern getrennt und zu einem strengen Bauern
gebracht. Die bedrückende Jungend hatte ihn jedoch stark
gemacht und es gelang ihm schliesslich, im Welschland sein
Leben selber in die Hand zu nehmen. In seinem Referat
stellte er auch einige eindrückliche Gedichte vor, worin er
einen Teil seiner Erfahrungen und Emotionen verarbeitet
hatte. Bei
Kaffee und Dessert fand der Versammlungsabend einen ruhigen
Ausklang. (mi)
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